Eine kleine Statistik

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Kloster Weizen

Eingestellt am: 15.10.2009 von Andre Linke

Und weiter geht es mit der Berichterstattung von der Weißbierkultur des Schwarzwaldes! Heute an der Reihe:

Kloster Weizen

Eingebraut wird es von Dinkelacker-Schwaben Bräu - gundsätzlich eine Brauerei mit gutem Ruf. In den Weiten des Internets gibt es zu diesem Weißbier keine eigene Homepage zu finden, es handelt sich hier wohl um die Billigmarke der deutschen Edeka oder zumindest derjenigen in Baden. In anderen Internet-Testforen ist auch noch die Rede von einer Sigel-Brauerei, die mir allerdings unbekannt ist. Damit ist schon klar: Keine Brauerei in Deutschland will sich mit dem Gebräu brüsten. Kann es dann was sein sein?

Fangen wir vorne an: Flasche und Etikett sind schlicht, wenn nicht sogar auffällig unspektakulär. Man könnte sagen: Die haben hier schon gespart. Schütten wir es mal ins Glas. Ach ja, das geht aber. Aussehen und Geruch können durchaus mit höherklassigen Produkten konkurrieren. Etwas dunkel vielleicht, aber durchaus trüb und noch typisch.

Frisch probiert - und fast wieder ausgespuckt. Was soll einem da einfallen? Wasser mit Farbe? Weizensuppe? Weißbierganzentferntähnliche-Schüttelmichdenganzen Tag-Plörre? Ach du Heiland!!! Endlich habe ich es gefunden - das schlechteste Bier der Welt! Und das im Urlaub! "Frechheit!", rufen wir aus und schütten es aus dem Fenster. Das ist sogar für die Sickergrube zu schade.

Fazit gibt es keins. Das lohnt sich nicht. Mein lieber Herr Gesangsverein!