Eine kleine Statistik

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Getestete Weissbiere: 314
Brauereien: 216

Wir haben zuletzt getestet am 21.10.2017:

Das Weissbier: Unser Bürgerbräu Hefe-Weizen Hell

Typ:

Hell

So haben wir getestet:

Flasche: 8,8,7,7,6,5

Farbe & Geruch: 7,6,6,6,6,3

Geschmack: 8,7,7,6,5,4

Nachgeschmack: 7,7,7,6,3,3

Und so kam es zu der Gesamtnote von:

5.9270

Unser Fazit:

Na, passt schon - auch wenn die richtigen Höhen fehlen! Etwas über dem Mittelmaß...

AMS

Die Brauerei: Unser Bürgerbräu Bad Reichenhall

Beschreibung: (Quelle: http://www.buergerbraeu.com/)

 

 

Private Alpenbrauerei Bad Reichenhall

Seit 1633 im Herzen des Berchtesgadener Landes.

Unsere Private Alpenbrauerei BÜRGERBRÄU gibt es nun seit 1633 im Herzen der Kurstadt Bad Reichenhall, inmitten der Alpen des Berchtesgadener Landes und nahe dem Alpennationalpark. Die Geschichte der Brauerei lässt sich über 375 Jahre zurückverfolgen, in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges, in die Zeit, als in Bayern das Bier den Wein verdrängte und Bayern zum Bierland wurde. Die Namen der Brauerei wechselten ursprünglich mit den Familiennamen ihrer Inhaber. Als schließlich 1901 Kommerzienrat August Röhm, der Urgroßvater des heutigen Bräus, Christoph Graschberger, die Brauerei erwarb, gab er ihr den Namen „BÜRGERBRÄU“. Als einzige oberbayerische Brauerei wurde die Braustätte im Zweiten Weltkrieg durch Bombenangriffe der Alliierten schwer beschädigt. 

Trotzdem gelang der rasche Wiederaufbau und – während in den zurückliegenden Jahrhunderten noch bis zu einem guten Dutzend Brauereien in derschönen oberbayerischen Stadt Bad Reichenhall ihr Handwerk ausgeübt hatten – ist heute der BÜRGERBRÄU die einzige Braustätte Bad Reichenhalls. Mit 14 Sorten bester prämierter Biere zählt die Brauerei heute weit über die Region hinaus zu einem Garanten bayerischer Bierkultur. Das stete Bemühen um höchste Qualität für besten Biergenuss wurde 2008 mit dem Bundesehrenpreis der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft und jährlich mit dem „Preis der Besten“ in Gold ausgezeichnet. Nach dem Motto „Aus der Region – für die Region“ wird, soweit möglich, unter erwendung bayerischer Rohstoffe mit regionalen Zulieferern und Partnern zusammengearbeitet.

 

Die Entwicklung der Marke „BÜRGERBRÄU“...

Über viele Jahrhunderte hinweg wurde Bier in Fässern abgefüllt und offen in Wirtshäusern verkauft. Für den Heimverbrauch holte man sich das Bier im Straßenausschank in Krügen und ähnlichen Gefäßen, die mit einem Korken verschlossen wurden. Erst Ende des 19. Jahrhunderts begann die industrielle Fertigung der Bierflasche, die mit dem 1875 patentierten Bügelverschluss auch transportsicher verschlossen werden konnte.

Der bis heute ungebrochene Siegeszug der Bierflasche aus Glas, für die bereits 1911 ein gesetzliches Pfand eingeführt wurde, um den Flaschenverlust zu bekämpfen, nahm fast gleichzeitig seinen Anfang, als Kommerzienrat August Röhm die Brauerei erwarb und sie auf den Namen „BÜRGERBRÄU“ taufte.

Die in diesen Jahren verwendeten Flaschen hatten zunächst kein Bauchetikett. Vielmehr waren die Glasflaschen selbst mit einem reliefartigen Brauerei-Markenzeichen geprägt, so beim BÜRGERBRÄU mit dem Motiv des „Fasslträgers“. Über den Bügelverschluss wurden bedruckte Papier-Banderolen geklebt. Auch Bieruntersetzer aus Pappe, die die echten Bierfilze ablösten und die man im Freien als "Bierdeckel" verwendete, wurden mit brauereitypischen Motiven und dem Schriftzug "BÜRGERBRÄU BAD REICHENHALL" bedruckt.

Die später für glatte Bierflaschen verwendeten Bauchetiketten zeigten außer dem Namensschriftzug der Brauerei noch kein einheitliches Markenbild. Als BÜRGERBRÄU-Biere zunehmend exportiert wurden, größtenteils nach Österreich, verwendete man zur Kennzeichnung Etiketten mit dem Aufdruck „Export“.

Exportbier wurde ein wenig stärker eingebraut, um es für den Transport haltbarer zu machen. Nachdem jedoch der etwas stärkere Geschmack auch in der Heimat zunehmend Liebhaber fand, eroberte das Exportbier auch den einheimischen Markt. In der Zeit des zunehmenden Flaschenbierkonsums und -exports sowie des wachsenden Wettbewerbs wuchs auch das Bedürfnis des BÜRGERBRÄU, den Biertrinker auf die Braustätte des guten Bieres hinzuweisen.

Es entstand so die erste einheitliche Werbelinie mit Etiketten, auf denen das Reichenhaller Stadtwappen eingerahmt von den Buchstaben „B“ und „R“ aufgedruckt war. Als nach dem Tod des Dr. Ernst Röhm im Jahr 1955 Direktor Fröhlich die Leitung der Brauerei übernahm, wurde das rote Wappenschild mit den drei großen Buchstaben „BBR“ geboren und Ende der 60er Jahre durch den nachfolgenden Direktor, Max Spitzer, mit einer Ähren-Girlande abgerundet.

Erst 1978 hielt der bärtige „BÜRGERBRÄUKopf“ seinen Einzug im Markenbild der Brauerei. Die Idee des bärtigen Abbilds wurde von der Bozener Malerin Karin Welponer in Anlehnung an Fotografien bärtiger Brauer- Persönlichkeiten der damaligen Zeit im Auftrag der Brauerei umgesetzt. Ihr „Brauer- Kopf“ prägt bis heute das Markenbild der Alpenbrauerei BÜRGERBRÄU. Im Jahr 2001 wurde schließlich der Heimatbezug der Marke BÜRGERBRÄU durch die Abbildung des einheimischen Bergpanoramas mit Müllnerhorn, Reiter Alpe und Predigtstuhl im Bildhintergrund herausgehoben.

Hefe-Weizen Hell - echt bayrisch!

Leider gibt es ständig weniger Brauereien, die ein echtes Hefe-Weizen noch auf die „altmodische“ Weise brauen: mit der klassischen Flaschengärung. Der BÜRGERBRÄU ist einer der wenigen, die unverändert an dieser aufwändigen, aber qualitativ unübertroffenen Methode festhalten. Und genau dieser Unterschied trennt die Spreu vom Weizen! Das „Hefe-Weizen“ hat rund 12,2 % Stammwürze (alc. 5,2 % vol.) und entfaltet seine Qualität optimal in unserem BÜRGERBRÄU-Weizenglas.

 

Link: http://www.buergerbraeu.com/